Hall in mir. tRaumfrau 2013 – Ein Projekt von Carla Bobadilla und Kulturlabor Stromboli

Hanna_vorneBild: Hanna Witt

„Hall in mir“ möchte die Geschichte der Stadt Hall anhand von acht persönlichen Erinnerungsbildern zugezogener Hallerinnen erzählen.

Zwischen sechs Monaten und fünfundzwanzig Jahren leben die an dem Projekt beteiligten Frauen in Hall. Alltägliches gehen, flanieren, arbeiten, Kinderwagen schieben durch eine fremde Stadt, die von abendländischer Kultur geprägt ist, hat ihr Leben beeinflusst.
Sie sind aufgefordert, die Kultur eines Ortes aufzunehmen, um wirklich da zu sein. Sie sind aufgefordert, die Kultur eines Ortes aufzunehmen, um wirklich da zu sein. Lässt sich umgekehrt der Ort durch ihre persönlichen Erfahrungen auch verändern? Und ändern sich dann auch die BewohnerInnen dieses Ortes? Diesen Fragen geht unser Projekt nach. Denn die hier zugezogenen Frauen sind bereits verändert – durch ihr „Da-Sein“.

Die Bilder und Texte sind ein einem zweitägigen Workshop am 3. und 4. Mai mit der Künstlerin und Fotografin Carla Bobadilla entstanden, bei dem acht Frauen aus verschiedenen Herkunftsländern mitgewirkt haben. Zusätzlich hat die aus Chile stammende und in Wien lebende Künstlerin und Fotografin auch mit einer 4. Schulklasse der Neuen Mittelschule Dr. Posch in Hall gearbeitet, deren Arbeiten ebenfalls im Rahmen der Ausstellung sowie durch die dazugehörigen Interventionen im öffentlichen Raum gezeigt werden.

http://kulturlabor.stromboli.at/archiv/909-do-230513-2000-hallinmir

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