Stadt der guten Wege

Einladung Ausstellungseröffnung Stadt der guten Wege1

Einladung Ausstellungseröffnung Stadt der guten Wege2Am Montag, den 17. Juni 2013, laden Künstlerin Carla Bobadilla und das Team der GB*7/8/16 in den „Treffpunkt Lerchenfeld“ zur Eröffnung der Ausstellung „Stadt der guten Wege“.
Die Ausstellung zeigt Projektarbeiten von Volksschulkindern der Bezirke Neubau und Josefstadt, die sich seit November vergangenen Jahres im Rahmen von Workshops mit den Themen „Kinder – Stadt – Verkehr“ auseinandersetzten. Die Schülerinnen und Schüler analysierten ihren Schulweg und erarbeiteten Vorschläge zu möglichen Verbesserungen. Auch wurden sie dabei unterstützt, eigene Wünsche, Anregungen, sowie Lob und Kritik im öffentlichen Freiraum, mittels kleiner Interventionen für andere sichtbar zu machen und sich somit aktiv in Stadtgestaltung einzumischen.

Neben den vielfältigen Beiträgen der Kinder, bietet die Ausstellung den BesucherInnen die Möglichkeit eigene Ideen, Beobachtungen und Meinungen einzubringen. Wir würden uns deshalb freuen Sie am 17. Juni um 18:00 Uhr in der Lerchenfelder Straße 141 begrüßen zu können und hoffen auf eine spannende Diskussion.

http://www.gbstern.at/projekte/freiraum/stadt-der-guten-wege/

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Chur durchwühlen 18. Akt

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Donnerstag 30. Mai 2013
Chur durchwühlen 18. und letzter Akt
Carla Bobadila (RCH,A)
16.00 Uhr Bahnhofplatz Chur, Aufgang Rolltreppe.
Produktion:
‹die Hasena – Ein Museum in Bewegung›
Koproduktion: Theater Chur

„Carla Bobadilla arbeitet mit dem Konzept einer Forscherin, indem sie die eigene Neugier, an einen unbekannten Ort zu kommen, mischt mit den Inhalten eines Werkzeugkoffers, der voll ist mit Instrumenten, mit denen man messen, vergleichen und analysieren kann. Weder die Stadt noch die Künstlerin hat sich ohne Geschichte entwickelt, beide leben unter bestimmten „Konditionen“, die ihre Art beeinflussen, zu sein, zu produzieren und sich neu zu erfinden. Das geografische Curriculum von Carla Bobadilla ist bestimmt von Kindheit und Jugend in der Hafenstadt Valparaiso Chile, und ihr Erwachsensein ist bestimmt von ihrem Leben in der europäischen Kulturmetropole Wien. Beide Orte haben, zusammen mit andern Orten mit kürzeren Aufenthalten, ihre Art bestimmt, mit der sie beobachtet und Kunst macht.“

Die Idee für meine Intervention entsteht daher aus der Betrachtung von architektonischen Wahrzeichen, die die natürliche Linie des Horizonts unterbrechen – in Chur wie in Valparaiso. Diese Wahrnehmung ist Ausgangspunkt für eine Untersuchung vor Ort über die optischen Effekte in beiden Städten.

Die Form der Präsentation des Projekts entscheidet sich vor Ort und könnte sowohl eine Intervention in den Hochhäusern sein als auch eine Präsentation an einem weit entfernten Aussichtspunkt mit Blick auf die Stadt.